Jan Peters · Berichte aus Zwischenwelten · «Es scheint mir offensichtlich, dass hinter jedem sichtbaren Wort ein weiteres lauert.»

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Das sagt sich so leicht…

Hier erscheinen in lockerer Folge Mitteilungen und Meinungen des Autors.

FRANKFURT AM MAIN – Stadtbiotop für Fortgeschrittene

Der Lebenszyklus von Zugereisten, die sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt haben, einmal ‚Frankfurt Urban Professionalsʼ[1] zu werden – die einzige Spezies, die in der HAMMER-Metropole am Main ihre nachhaltige Widerstandsfähigkeit bewiesen hat –, beginnt häufig mit:...

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Augen auf bei der Berufswahl!

Wir leben in Zeiten zunehmender Verunsicherung. Dies zeigt sich nicht nur in der absehbaren Versenkung des traditionellen Parteiensystems durch die Wählerschaft, der Änderung überkommener Sozialstrukturen und unseres bisher üblichen Kommunikationsverhaltens, sondern...

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Das Frankfurter Bekenntnis

John Maynard Keynes, der mit seiner 1921 veröffentlichten Doktorarbeit die erste systematische Darstellung der logischen Grundlagen der Wahrscheinlichkeit lieferte, äusserte einmal: «Die Liebe zum Geld ist eine Krankheit.» Und diese Krankheit hat inzwischen einen...

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«Hau weg den Scheiss!» – Donald J. Trump in Action

Wo die Abrissbirne Trump einschlägt, bleibt kein Stein auf dem anderen. Dies war kürzlich wieder einmal beim NATO-Treffen in Brüssel zu besichtigen. Hat Europa eigentlich noch nicht einmal mehr den Schneid, eine Pausenhofschlägertype mit dem berechenbaren...

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Nachlese

Unter dem schillernden Motto «Es scheint mir offensichtlich, dass hinter jedem sichtbaren Wort ein weiteres lauert» hatte Jan Peters für den 25. April zu einer Lesung im Jugend- und Kulturzentrum Violahof in Kaiseraugst eingeladen. Vor ca. 60 Anwesenden gab der...

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Neuerscheinung – «Die Wetterau Tapes»

Gut ein Jahr ist es her, dass der Schweizer Autor Jan Peters die Leserschaft mit einer erweiterten Neuauflage seines eigenwilligen Werkes «Leben und Wirken des Samuel Brüllhenne» verunsicherte. Bis heute wird darüber gerätselt, welche Aussage dieses Buch transportieren könnte – falls überhaupt. jp selbst bezeichnet es als «Experimentaltext» und verweigert konsequent jegliche Unterstützung bei der Sinnsuche seines nach dem Verfahren des «Organischen Schreibens©» entstandenen Œuvre.

Vor wenigen Tagen ist nun Jan Peters’ Opus Nr. 8 Buch auf dem Markt erschienen. Es trägt den Titel «Die Wetterau Tapes – in der Schreibstube des Samuel Brüllhenne»; aber keine Angst, dies ist NICHT die Fortsetzung des rätselhaften Brüllhenne-Epos mit anderen Mitteln! Die «Wetterau Tapes» sind gemäss Herausgeber «die einzige vollständige, von den Beteiligten durchgesehene und durch beide autorisierte Fassung eines ungewöhnlichen Interviews, das im Jahre 2019 geführt wurde: DR. LEANDER KARL V. WOLKENSTEIN – in Fachkreisen LKW genannt –, Feuilletonchef des in Langgöns bei Gieβen (D) episodisch erscheinenden ‹Hessischen Landboten›, interviewt den Schweizer Autor JAN PETERS. Ersterer ist einerseits fiktiv, andererseits aber dennoch real existent.»

Eingebettet in eine haarsträubend burleske Rahmenhandlung, schildert Jan Peters im Wechsel in einer für ihn typischen Mischung von sachlicher Chronik und bunter Erzählung, was ihn zum Schreiben brachte und bis heute daran fesselt – ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und konsequent getreu seinem Motto: You ain’t seen nothing, yet!

Jan Peters’ «Die Wetterau Tapes – in der Schreibstube des Samuel Brüllhenne», ISBN 978-3-7386-4742-6, ist ab sofort in zahlreichen Webshops und im konventionellen Buchhandel bestell- und innerhalb weniger Tage lieferbar.

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